Geschäftsstelle
Daniela Günzel
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10.01.2020 ABSAGE - Neujahrsempfang
11.01.2021 ABSAGE - Pressewartesitzung (Alternative: schriftliche Kommunikation)
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Aktuelle ROT-WEISS Nr.466

Die neueste Ausgabe unserer Vereinszeitschrift ROT-WEISS ist bereits online zu lesen.

(Siehe auch Link im Menü oben rechts)


03.12.20 | tg

Weihnachten mit Corona

Liebe Sportkameradinnen und Sportkameraden,
liebe Mitglieder und Unterstützer des VfB Hermsdorf,

als ich mich im März an gleicher Stelle zu Beginn der Corona-Pandemie an Euch gewandt habe, wusste noch niemand so genau, was auf uns zukommt. Wie lange werden wir uns einschränken müssen, wie lange werden wir keinen Sport treiben dürfen, wie lange finden keine Versammlungen oder Treffen statt. Manch einer hatte mit Schwierigkeiten im Beruf zu kämpfen, sei es durch finanzielle Einschränkungen oder Umorganisation des Arbeitsplatzes. Schlimmer war es für die, die selbst von dem Virus betroffen waren, sei es persönlich oder in der Familie. Ab Juni dachten die meisten das Gröbste sei überstanden. Alles schien sich halbwegs zu normalisieren. Wir konnten wieder, wenn auch stark reglementiert, Sport treiben, Treffen und Sitzungen waren möglich, das schöne Wetter tat ein Übriges. Corona schien für den Moment weit weg. Im September wurde für den Winter geplant. Wichtige Veranstaltungen im Verein wurden terminiert. Der ein oder andere plante Urlaub über die Feiertage oder größere Familientreffen.

Seit gut einem Monat ist nun alles wieder anders. Bis auf wenige Ausnahmen ruht wieder der Sportbetrieb, Zusammenkünfte gibt es nahezu keine. Die Delegiertenversammlung haben wir, kurz nach der Einladung, absagen müssen, genauso wie die eigentlich im November vorgesehene Ehrungsveranstaltung. Geplante Weihnachtsfeiern können nicht stattfinden und auch auf unseren traditionellen Neujahrsempfang Anfang Januar müssen wir verzichten. Und noch etwas hat sich geändert: Im Frühjahr kannten die wenigsten von uns jemanden, der vom Virus direkt betroffen war. Das hat sich in den letzten Wochen geändert. Plötzlich gibt es Fälle in der Familie oder im näheren Bekanntenkreis, oft leider auch mit schwerem Verlauf.
Um so wichtiger ist es jetzt, dass wir als Verein zusammenstehen. Wir alle müssen gerade in der Vorweihnachtszeit ein offenes Ohr für unsere Sportkameradinnen und Sportkameraden haben. Gerade jetzt muss uns allen klar sein, dass es nicht nur um Sport, sondern auch um den sozialen Zusammenhalt und Solidarität geht. Gerade das Zusammenstehen in schwierigen Zeiten sollte selbstverständlich sein. Der Kontakt mit anderen Mitgliedern sollte, soweit dies möglich und zulässig ist, in diesen sowieso schon grauen Zeiten eher noch verstärkt werden.
Die abgesagten Veranstaltungen werden wir nachholen. Zum Glück konnten ja noch alle Jahreshauptversammlungen der Abteilungen stattfinden. Die Delegiertenversammlung planen wir mal vorsichtig im März/April 2021 stattfinden zu lassen. Hier hat sich das Präsidium dazu entschieden, diese nicht digital oder in Schriftform durchzuführen. Alle Mitglieder des Präsidiums haben sich bereit erklärt, bis zu Neuwahlen im Amt zu bleiben. Ebenso wie aus dem erweiterten Präsidium der Pressewart und der Breitensportwart. Die eigentlich vorgesehene und mit großer Zustimmung des erweiterten Präsidiums zu Beginn des nächsten Jahres geplante Anhebung des Grundbeitrages um 1,00 Euro monatlich kann ebenfalls nicht vollzogen werden, da die Delegierten hier formal zustimmen müssen. Zum einen gibt dies den Abteilungen vorübergehend mehr finanziellen Spielraum, zum anderen verzichtet der Hauptverein auf wichtige und geplante Einnahmen. Dank Kosteneinsparungen und öffentlichen Zuschüssen, aber auch durch doch noch eingehende Spenden, werden wir diesen Engpass auf absehbare Zeit überstehen.

Abschließend möchte ich Euch allen für Eure Vereinstreue, die gerade in solch schwierigen Zeiten wichtig ist, danken. Auch in schlechten Zeiten zum Verein zu stehen, sollte uns alle mit Stolz erfüllen. Mein besonderer Dank gilt natürlich allen die sich, egal ob ehrenamtlich oder hauptamtlich bzw. durch andere Formen der Unterstützung im Verein im letzten Jahr engagiert haben. Alle haben durch ihren Einsatz wesentlich zur Überwindung der aktuellen Krise beigetragen. Auch wenn wir sicher noch einige Zeit mit der Pandemie und den damit verbundenen Einschränkungen leben müssen, bin ich mir sicher, dass wieder bessere Zeiten kommen werden und wir danach unsere Gemeinschaft besonders schätzen werden.
Euch allen und Euren Familien wünsche ich im Namen des gesamten Präsidiums eine ruhige Adventszeit, ein friedliches Weihnachtsfest im Kreis derer, die Euch wichtig sind, einen entspannten Jahreswechsel und natürlich viel Gesundheit im neuen Jahr.
Euer
Werner Sauerwein
- Präsident –

04.12.20 | ws

Die Geschäftsstelle Am Ried 1 macht Weihnachtspause!

Die Geschäftstelle Am Ried 1, 13467 Berlin ist von Montag, 21.12.2020 bis einschließlich
Sonntag, 03.01.2021 geschlossen.

Ab 04.01.2021 stehen wir euch wieder wie gewohnt zur Verfügung.

04.12.20 | dg



Aussetzung des regulären Sportbetriebes verlängert bis 10.01.2021

Liebe Vereinsmitglieder,

nach der Sitzung der Bundesregierung vom 02.12.2020 mit den Landesregierungen steht weiterhin fest, dass der reguläre Sportbetrieb (wenige Ausnahmen siehe Infektionsschutzverordnung des Landes Berlin) weiterhin bis 10.01.2021 eingestellt bleibt.

aktuelle SARS-CoV-2-Infektionsschutzverordnung des Landes Berlin

Es geht weiterhin darum die Kontakte zu anderen Menschen zu minimieren und damit die Infektionsdynamtik zu unterbrechen.
Bitte helft bei der Umsetzung der Abstands-, Kontakt- und Hygieneregeln mit und schützt euch und alle anderen.

Die Abteilungen und Trainer werden euch, so gut es geht, wieder mit Online-Angeboten versorgen und versuchen das Vereinsleben aufrecht zu halten. Bitte unterstützt eure Abteilung(en) und damit den Verein weiterhin so super wie bisher.

Die Geschäftsstelle bleibt zu den gewohnten Geschäftszeiten bis zum 18.12.2020 für euch erreichbar.

Bitte passt auf euch auf und bleibt gesund!

27.11.20 | gs

Der VfB Hermsdorf trauert um Heinz Schubbert

Voller Trauer haben wir vom Tod unseres Ehrenmitglieds Heinz Schubbert erfahren.
Heinzi verstarb am Montag, den 9.11. plötzlich und unerwartet.

Heinz trat als Neunjähriger dem Verein bei und feierte viele Erfolge mit seinen Mannschaften.
1963 wurde er Nordmeister und Aufsteiger zur Leistungsklasse mit der A-Jugend. Im darauf folgenden Jahr sogar Berliner Vizemeister der A-Junioren. Von 1964 bis 1981 spielte er in der 1. Männermannschaft. Er erlebte das Auf und Ab der Fußballabteilung und war immer eine Stütze und Autorität des Vereins.
In der Regionalliga-Saison 1965/66 traf Heinzi mit seinem VfB u.a. auf Hertha BSC, damals mit Otto Rehhagel. Danach folgten viele Auf- und Abstiege bis hin zur C-Klasse. Im letzten Spiel der C-Klasse in der Saison 1980/81 gegen Vatanspor musste Hermsdorf gewinnen, um den Aufstieg zu sichern. In letzter Minute gab es beim Stand von 1:1 einen Elfmeter für den VfB. Heinzi legte das Leder auf den Punkt und verwandelte kaltschnäuzig zum 2:1 und damit zum Aufstieg in die B-Klasse.
Nach 1981 spielte er in den Hermsdorfer Senioren- und Alt-Liga-Mannschaften und war Mitbegründer der Ü50-Mannschaft.
Nach seiner aktiven Zeit brachte er sich, solange er konnte in die Vereins- und Vorstandsarbeit ein und war Mitglied im Förderkreis. Nach dem Tod seines Bruders Siegfried vor fast genau einem Jahr, endet die Fußball-Ära Schubbert, die 1945 mit seinem Vater Hermann Schubbert begann.

Unsere Gedanken und unser Mitgefühl ist bei seiner Ehefrau Uschi, seinen Angehörigen und Freunden.

13.11.20 | cs

Fit & Aktiv in die Adventszeit!

Auch in den letzten Monaten des Jahres sind alle wieder herzlich eingeladen unsere Online-Angebote zu nutzen. Schaut einfach mal auf die Internetseiten unserer Abteilungen und habt viel Spaß und Abwechslung!

Auch Gitta Listing war wieder ganz fleißig und hat neue DVDs und CDs für Euch erstellt. Wer z.B. Interesse an Cardiotraining, Morgengymnastik, Pilates, Yoga oder Fitness hat kann sich gerne bei Gitta direkt oder in der Geschäftsstelle melden. Außerdem gibt es diesmal Lehrvideos z.B. zum Thema "Verkürzte Muskulatur", "Gesunde Schulter" und "Gesundes Knie". Musikalische CDs rund um die Entspannungsreisen vollenden die Übungseinheiten.
Also runter vom Sofa, Trainingsanzug an und das Wohnzimmer wird zum persönlichen Fitnessstudio.

Bleibt alle fit und gesund!

Euer VfB Hermsdorf

13.05.20 | dg

DOSB-Präsident Alfons Hörmann äußert sich zum beschlossenen Maßnahmenpaket des Bundes und der Länder

"Der DOSB bedauert sehr, dass dieser temporäre Lockdown inklusive eines Verbots des Amateursports offenbar nötig geworden ist. Wir tragen diese Maßnahme jedoch verantwortungsbewusst trotz der negativen Effekte für den Sport grundsätzlich solidarisch mit. Dies fällt nicht leicht, weil sich die bereits sichtbaren und die für Viele noch unsichtbaren Corona-Schäden in SPORTDEUTSCHLAND durch diese pauschale Maßnahme der Politik nochmals deutlich verstärken. Leider berücksichtigt der generelle Lockdown nicht die vielfältigen und erfolgreichen Aktivitäten des Sports, der durch ein hohes Maß an Disziplin und mit der konsequenten Umsetzung von Hygiene-Konzepten erreicht hat, dass der Sport nachweislich kein Infektionstreiber ist.

Wir begrüßen, dass der Profi- und Spitzensport nicht ausgesetzt wird, auch wenn er ohne Zuschauer stattfinden muss. Es bleibt jedoch dabei, dass die gesamte Sportlandschaft, von der Bundesliga bis zum Kinderturnen, untrennbar zusammengehört. Unsere 27 Millionen Mitglieder in rund 90.000 deutschen Sportvereinen wissen, dass nur der gemeinschaftliche Sport im Verein seine wertvolle soziale und gesundheitliche Wirkung entfalten kann und auch individuelles Sporttreiben hier keinen vergleichbaren Ersatz darstellt.

Um den Beitrag der Vereine, Bünde und Verbände zur gesellschaftlichen Stabilität auch dauerhaft und nach der Krise gewährleisten zu können, fordern wir im Bereich der angekündigten Nothilfen, dass der Sport in seiner ganzen Vielfalt unproblematisch daran teilhaben kann."
Quelle: DOSB

29.10.20 | dosb

Absage der Delegiertenversammlung!

Liebe Sportskameradinnen und Sportskameraden, nach nun 6 Monaten hat uns Corona leider immer noch im Griff. Nach einem deutlichen Abflauen im Sommer müssen wir leider fast überall in Deutschland wieder steigende Infektionszahlen beobachten.
Auch Berlin ist davon nicht verschont geblieben.
Infolge dieser Entwicklung und unter Beachtung bekannter gesundheitspolitischer Empfehlungen zur Bekämpfung der weiteren Ausbreitung des Virus hat das Präsidium am Dienstag, dem 13.10.2020 einstimmig beschlossen, die für den 13.11.2020 anberaumte Delegiertenversammlung bis auf Weiteres zu verschieben.

Die Ehrung der langjährigen Mitglieder, die wir dieses Mal in die Delegiertenversammlung integrieren wollten, wird auf nächstes Jahr verschoben. Ebenso betrifft dies die Ehrungen der Sportler und verdienstvollen Mitglieder.

Wir möchten uns für Euer Verständnis bedanken und hoffen, dass alle gesund bleiben.

Mit sportlichem Gruß

Werner Sauerwein
(Präsident)

16.10.20 | ws

Verstärkung beim Kinderschutz im VfB Hermsdorf

Wir sind uns der hohen Verantwortung bewusst: Sorge zu tragen für den Kinder - und Jugendschutz!

Seit drei Jahren bekleidet Gitta Listing das Amt der Kinderschutzbeauftragten im VfB Hermsdorf e.V.. Sie steht den Kindern und Jugendlichen, den Eltern, den Trainern und Betreuern als Ansprechpartnerin zur Verfügung und vermittelt auf Wunsch auch an fachliche Beratungsstellen.
Nun gibt es Unterstützung für Gitta in diesem Amt.

Wir freuen uns sehr darüber mit Barbara Krausser eine weitere erfahrene und engagierte Kraft gewonnen zu haben, die auch mit ihrem juristischen Wissen eine große Bereicherung für dieses Thema sein wird.

Die Kontakdaten der beiden lauten:
Gitta Listing, Email: gitta-listing@t-online.de, Handy: 0176 57718559
Barbara Krausser, Email: Barbara.Krausser@t-online.de, Handy: 0176 54825819
Die Kontakdaten findet ihr zusätzlich auf der Homepage unter dem Bereich "Verein".

15.10.20 | rb

Zweimal Gold für Julian Iwanowski

Bei den letzten Stadionmeisterschaften dieses Jahres, den Berliner Mehrkampfmeisterschaften, am 03. und 04.10.2020, auf dem Dominicussportplatz, zeigten sich die Athleten der LG NORD BERLIN noch einmal von ihrer besten Seite und erkämpften sich insgesamt 8 Medaillen.

Erfolgreichter Athlet war wieder einmal Julian Iwanowski, der sowohl im Vierkampf als auch im Neunkampf nicht zu schlagen war.
Mit zwei Silbermedaillen glänzte Milena Hoffmann (TF). Mit jeweils 2 Bronzemedaillen sorgten Livia Eisenberg und Simon Trampenau für eine unglaubliche Medaillenausbeute an diesem Wochenende.
Wir gratulieren herzlich.


04.10.20 | rm

Neuer LG Nord Rekord durch Julian Iwanowski

Am letzten Wochenende wurden in Schöneberg die diesjährigen Mehrkampfmeisterschaften des Berliner Leichtathletikverbandes ausgerichtet.
Auch drei unserer männlichen Athleten der U 18 und U 16 haben sich den strapaziösen Herausforderungen dieses anspruchsvollen Wettbewerbes gestellt.

weiterlesen Bei der U 18 absolvierte Simon Iwanowski den klassischen Zehnkampf. Das hieß für ihn u.a. zum ersten Mal in einem Wettkampf 400m Lauf, Diskus und 1500m Lauf. Bei diesem Zehnkampf gingen ursprünglich 12 Athleten an den Start – nur vier hielten bis zum Ende durch, einer von Ihnen war Simon. Auch wenn eine neue persönliche Bestleistung ausblieb, konnte er mit seinen erreichten Leistungen voll zufrieden sein und die Gewissheit haben, jetzt auch zu den Königen der Athleten zu gehören.
Bei der U 16 starten Simon Trampenau und Julian Iwanowski im Neunkampf (der Langsprint fehlt in dieser AK noch). Die beiden Athleten mussten sich hier mit nur wenigen Berliner Athleten messen, dafür aber mit der nahezu kompletten U 16 vom TSV Bayer Leverkusen, dem führenden Leichtathletikclub in Deutschland, welcher diesen Wettkampf als Saisonabschlussfahrt nutzte.
Julian zeigte einen ausgezeichneten Neunkampf und stellte neue persönliche Bestleistungen im Kugelstoß, Diskuswurf, Hochsprung, Hürdensprint, Speerwurf und 1000m Lauf auf. Sechs Bestleistungen innerhalb eines Neunkampfes aufzustellen ist schon eine beeindruckende Leistung. Lediglich im 100m Sprint, wo ihm der Block etwas wegrutschte, beim Stabhochsprung, wo sich der Trainingsrückstand bemerkbar machte und im Weitsprung, wo er etwas unter seinen Möglichkeiten blieb, verfehlte er neue persönliche Bestleistungen. Herausragend war seine Leistung im Hochsprung, wo er sich über eine Höhe von 1,78m freuen konnte. Er meisterte alle Höhen bis 1,78m im ersten Versuch. Bei 1,82 m wurden ihm dann die von den Kampfrichtern sehr kurz gehaltenen Pausen zum Verhängnis. Mit dieser Leistung im Hochsprung setzte sich Julian an die Spitze der Berliner Bestenliste und unter die Top 20 in Deutschland in seiner AK.
Er hat damit das Kunststück fertiggebracht, zum Saisonende in sechs Disziplinen zu den besten 20 Athleten seines Jahrgangs in Deutschland zu gehören. In der getrennten Wertung für den Vierkampf (1. Tag) und Neunkampf (mit 2. Tag) wurde er dann auch jeweils Berliner Meister. Lediglich in der Gesamtwertung musste er einem Athleten aus Leverkusen knapp den Vortritt lassen. Als Krönung konnte Julian dann auch am Ende mit 4.892 Punkten den bisherigen LG Nord Rekord deutlich verbessern.
Ebenfalls erfolgreich in seinem ersten richtigen Mehrkampf schlug sich Simon Trampenau. Mit neuen Bestleistungen im 100m Sprint (12,72 s.) sowie im Speerwurf und soliden Leistungen in den anderen Disziplinen zeigte auch er sich zum Saisonende noch einmal in toller Form. Die drei erfolgreichen Mehrkämpfer können sich nun auch, wie schon der Großteil der Trainingsgruppe, in die Regenerationsphase bzw. Herbstferien begeben.

10.10.20 | ht

Cederic Haß als junger Ehrenamtlicher vom LSB geehrt

Als Zeichen, daß ehrenamtliches Engagement durchaus gesehen, gewertschätzt und gewürdigt wird, hat Cederic Haß den »Preis für junges Engagement vom LSB bekommen.
Der Handballer ist seit seinem 6.Lebensjahr Mitglied beim VfB Hermsdorf und hat sich schon früh für Engagement auch außerhalb der Halle interessiert.
Er machte die Schülermentorenausbildung beim HVB, wurde Jugendsprecher und vertrat als solcher den Berliner Handballverband beim DHB, knüpfte viele Kontakte und konnte seine vielfältigen Erfahrungen bei uns in den Spielbetrieb und das Training einbringen.
Nach einem FSJ hälftig beim HVB und im Verein war ein Studium des Sportmanagements nurfolgerichtig und eine Stelle als Sportdirektor beim Nachbarverein Füchse der Lohn.
Danke Cedi für Deine vielen Stunden als Spieler, Trainer, Betreuer und Schiedsrichter, deren Lohn nicht monetärer Art war.
Wir sind froh, Dich in unseren Reihen zu haben, Du bist ein Vorbild für andere jungen Leute die auch mal darüber nachdenken, in Deine großen Fußstapfen zu treten.Stellvertretend für alle großen und kleinen Handballer beim VfB bedankt sich bei Dir
Bettina

01.10.20 | bsm

LSB Sportabzeichentag

Am Dienstag, 29.09.2020 fand auf dem Gelände des SC Siemensstadt von 10:00-14:00 Uhr der
LSB-Mitarbeiter-Sportabzeichentag statt.
Unsere Sportabzeichen-Prüfer und Helfer, unter der Leitung von Detlef Salchow, waren gerne mit dabei und hatten jede Menge Spaß beim Messen und Zählen.

Seit Jahren leisten die Teams um Detlef hervorragende Arbeit rund um das Sportabzeichen und sind über die Bezirksgrenzen hinaus gern gesehene Gäste.

Ein großer Dank an alle!

30.09.20 | gs

LSB-Ehrung für Astrid Reich!

Die große Ehrenamtsgala des Landessportbund Berlin fand am 23. September 2020 trotz der Einschränkungen wegen der Corona-Pandemie in einer gediegenen und entspannten Atmosphäre im Ellington-Hotel Berlin statt.

Während der Veranstaltung verlieh der LSB-Präsident Thomas Härtel die Ehrennadel des Landesportbund in Bronze an Astrid Reich für langjährige Verdienste um den Berliner Sport. Anschließend erfolgte die kontaktlose Übergabe der Urkunde und der Ehrennadel auf einer dargereichten Unterlage. Der Abend fand einen harmonischen Ausklang bei angenehmer Musik und einem feinen Abendessen.

Astrid ist seit 1976 Mitglied unserer Abteilung. Im Jahr 1988 wurde sie in das Amt der Kassenwartin der damaligen Turnabteilung gewählt und hat dieses Amt, auch nach der Umbenennung der Abteilung in Turnen und Gymnastik, seitdem inne.

1998 wurde Astrid für ihre 10-jährige Tätigkeit im Abteilungsvorstand mit der Goldenen Ehrennadel ausgezeichnet und 2016 wurde sie für ihre 40-jährige Mitgliedschaft geehrt. Ihre engagierte, verantwortungsvolle und umsichtige Arbeitsweise wird sowohl von den Mitgliedern und Mitarbeitern, als auch von dem Vorstand sehr geschätzt.

Unabhängig von ihrem Ehrenamt war Astrid als Mitwirkende bei Turnfesten, Teilnehmerin bei Landesturntagen, Mitorganisatorin bei Vereinsfahrten und als Helferin bei vielen Veranstaltungen, z.B. Straßenfesten, Familiensportmessen, Tage der offenen Tür, Fahrradrallye und bei der Einweihungsfeier des VfB-Vereinsheim, mit dabei.

Wir freuen uns mit Astrid über die besondere Ehrung und gratulieren ihr herzlich!
Marion Siebert

28.09.20 | ms

Berliner Meisterschaften der U12
Titus Lehmann verteidigt seinen Titel

Am Sonntag (20.09.) fanden die Berliner Einzelmeisterschaften der U12 im Sportforum Hohenschönhausen statt.
12 Athleten, darunter 5 der M10, 4 der M11 und 3 der W11 duellierten sich bei schönem Wetter mit den besten Berlinern ihrer Altersklasse.
Heraus kamen dabei 1x Gold, 1x Bronze und sechs Platzierungen unter den besten Acht.
Wettkampfbericht

24.09.20 | sn

Sprintkrone für Julian Iwanowski

Am vergangenen Wochenende fanden in Strausberg die Berliner Meisterschaften der U 16 statt.
Nahezu unsere komplette U 16 war hier am Start. Nachdem wegen der Pandemie in dieser AK bereits Norddeutsche und Deutsche Titelkämpfe abgesagt worden sind, bildeten diese Titelkämpfe den Höhepunkt des Wettkampfjahres.


Erfreulich war in diesem Jahr auch die Beteiligung der weiblichen VfB Athletinnen, die als „Newcomer“ noch nicht über so viel Wettkampferfahrung verfügen wie die meisten männlichen VfB Athleten dieser Altersklasse. Zusammen mit dem Partnerverein Tegeler Forst konnten 9 Medaillen für die LG Nord gewonnen werden.

Höhepunkt war aus Hermsdorfer Sicht zweifelsohne der Gewinn der Goldmedaille über die 100m durch unser Ausnahmetalent Julian Iwanowski.

Aber der Reihe nach ... weiterlesen
Am Samstag begannen Jannik Worina und Simon Trampenau in der AK M 15 den Wettkampf mit dem Speerwurf. Beide erreichten hier persönliche Bestleistungen (Jannik 28,69m und Simon 31,98m). Am Ende kamen Sie damit auf den 6. bzw. 7. Platz.
Julian Iwanowski begann den Wettkampf mit dem Weitsprungwettbewerb. In seinem weitesten Versuch in Durchgang vier landete er bei 5,76m. Obwohl er damit etwas unter seinen eigentlichen Möglichkeiten blieb, reichte diese Weite für Bronze. Trainer und Athlet entschieden sich dann auf den 6. Versuch zu verzichten, um ein wenig Kraft für die weiteren Wettkämpfe zu sparen.
Am späten Nachmittag stand dann der 300m Langsprint auf dem Plan. Bei böigem Gegenwind war es für die Sprinter insbesondere auf der Zielgeraden sehr hart und alle mussten ans äußerste Limit gehen. Julian schaffte es trotzdem seine Bestleistung um 1,03 Sek. zu verbessern und lief hervorragende 37,55 Sek. Mit dieser Leistung konnte er sich über die Silbermedaille freuen. Zudem lief er mit dieser Zeit auf Platz neun der DLV Bestenliste und Platz zwei der ewigen Bestenliste der LG Nord.
Sein Vereinskamerad Simon Trampenau gab sein Debüt über die 300 m. Mit ansprechenden 39,80 Sek. lief er auf den 5. Rang.
Am Sonntag stiegen dann auch unsere Mädchen in das Wettkampfgeschehen ein:
Über 100m erreichten Ekaterina Lazarenko , Karina Saksofsky und Milena Gestrich (W 14) mit 14,45 Sek., 14,85 Sek. und 15,54 Sek respektable Zeiten und schnupperten das erste Mal „Meisterschaftsluft“.
Jannik Worina und Niels Klüber (M14) starteten ebenfalls über 100m und erreichten mit 13,38 und 13,71 Sek. persönliche Bestzeiten.
Gegen Mittag kam es dann zum spannenden Finale über die 100m der M 15. Nach den Vorlaufergebnissen ging Julian Iwanowski leicht favorisiert ins Rennen. Im Endlauf konnte er sich dann gegen seinen starken Konkurrenten Alexandro Sailer vom LAC Berlin mit 11,59 zu 11,64 Sek. durchsetzen. Es war damit die vierte Sprintmedaille hintereinander, die Julian bei Berliner Einzelmeisterschaften in seinem Jahrgang gewonnen hat (2017 und 2018 Bronze, 2019 Silber) und somit der verdiente Lohn für fleißiges Training. Ebenfalls erwähnenswert ist, dass er es auch fertig brachte, im vierten Jahr hintereinander jeweils im Endlauf der Berliner Meisterschaften seine Jahresbestleistung abzuliefern.!!! Mit dieser außerordentlichen starken Sprintzeit setzte er sich auf Platz fünf der ewigen Bestenliste der LG Nord in der U 16.
Am Ende des Wettkampfes mussten dann noch Simon Trampenau und Lorenz Beer über die 800m Distanz ran. Simon erlief sich hier in 2.18,02 Min. den 6. Rang. Lorenz erreichte eine neue Pb und lief 2:32,67 Min.
Nach diesem doch für die meisten kräftezerrendem Wettkampf gab es erst einmal ein paar Tage Trainingsfrei, bevor dann mit der Mehrkampfvorbereitung für Anfang Oktober das wirklich letzte Ziel in dieser Saison in Angriff genommen wird.

17.09.20 | ht

U14 - erneuter Meistertitel für Lennart

In der U14 konnte ich diesmal zwei Teilnehmer gewinnen, Lennart Nossol und Yannick Regner. Diesmal ein Blockmehrkampf mit 5 Disziplinen, Lennart startete im Block Sprint / Sprung und Yannick Regner startete im Block Lauf.
Lennart konnte sich erneut früh von der Konkurrenz absetzen und wurde auch in seinem Block mit den Disziplinen 75 m, 60 m-Hürde, Weit, Hoch und Speer mit ca. 250 Punkten Abstand gegenüber dem zweiten durchsetzen und wurde diesmal nicht unerwartet erneut Berliner Meister in einem Mehrkampf.
Von uns Allen natürlich: Herzlichen Glückwunsch, wir sind solz auf dich und das nicht nur, weil du gewinnst, sondern weil du dabei sozial, fair und respektvoll anderen Athleten, den Kampfrichtern und Trainern bleibst.
Yannick konnte sein Debüt feiern, sein erster Mehrkampf und sein zweiter Wettkampf überhaupt. Yannick lief im 800 m Lauf eine Zeit von 2:58,48 min wofür er zäh gekämpft hat. Die Rangelleien eines 800 m Laufes haben ihn schon stark beeindruckt. Für das Training haben wir nun eine Ausgangsbasis, die wir rasch nutzen werden. Yannick, danke, dass du dabei warst.
Jeder von beiden Athleten hatte dank Saskia einen eigenen Betreuer.
Vielen Dank an Saskia für die Unterstützung!

13.09.20 | mw

Der VfB Hermsdorf trauert um Günter Berg

Mit großer Trauer und Anteilnahme haben wir die Nachricht vom Tod von Günter Berg vernommen. Am 30.08.2020 verstarb im Kreise seiner Familie unser Ehrenmitglied und VfB–Urgestein Günter Berg.

Günters Mitgliedschaft im VfB Hermsdorf begann am 29.08.1969 in der Fußballabteilung. Er lebte und liebte den Fußball und fühlte sich stets mit seinen Mannschaften eng verbunden. Der Sonntag gehörte dem Fußballplatz und seinen Jungs. Er begann als Jugendbetreuer, wurde Fußball-Abteilungsleiter und ging in den Prüfungsausschuss des Hauptvereines. Es sollten 15 Jahre im Amt des Hauptkassierers und späteren Schatzmeisters hinzukommen.
Günter zog unzählige Sponsoren und Spenden an Land und sicherte u.a. dadurch, mit Unterstützung seiner Frau Hannelore, die Finanzierung und das Fortbestehen der Vereinszeitung.
Auf seine Initiative hin und mit seiner organisatorischen Mitwirkung konnte das VfB Hermsdorf Fußballvereinsheim realisiert werden. Neben seiner jahrelangen zusätzlichen Tätigkeit als Kassenprüfer des Berliner Fußball-Verbands engagierte er sich auch in der Sport-AG Reinickendorf.
1987 trat er auch in die VfB-Schwimmabteilung ein, die er bei der Gründung 1979 unterstützt hatte und ließ sich 2002 in den Vorstand unserer Volleyballabteilung wählen, um die Abteilung am Leben zu erhalten. 2010 zog er sich dann aus gesundheitlichen Gründen aus 40 Jahren Funktionärstätigkeit zurück, ohne aber das Interesse am Verein zu verlieren und unterstütze uns weiter aus dem Hintergrund.

Über die Jahre konnte Günter für seine unermüdliche, ehrenamtliche Tätigkeit zahlreiche Ehrungen vom VfB, dem Berliner Fußball-Verband, dem Landessportbund und dem Bezirksamt Reinickendorf entgegennehmen.
Sein Wirken war für den VfB Hermsdorf von besonders großer Bedeutung. Seine Tätigkeit hat den Verein geprägt und bleibt unvergessen.
Wir sind dankbar, Günter so lange Zeit in unseren Reihen gehabt zu haben und wünschen seiner Familie und Freunden in der schweren Zeit viel Kraft.

In stiller Anteilnahme

Das Präsidium des VfB Hermsdorf

07.09.20 | PR

Aushändigung des Verdienstkreuzes am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland an Lothar Herz!

Am 12. Januar 2020 verkündete unser Präsident Werner Sauerwein auf dem traditionellen Neujahrsempfang des VfB Hermsdorf e.V., dass unserem Ehrenmitglied Lothar Herz für sein außerordentliches Engagement das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland verliehen wird.
Der am 4.4. anberaumte Übergabetermin musste aufgrund der Kontaktbeschränkungen wegen des Coronavirus (COVID-19) zweimal verschoben werden.
Am 8. August war dann Lothars großer Tag.

Die vom Senat eingeladenen Gäste trafen sich im Sportcasino des VfB Hermsdorf. Lothar fühlte sich sichtlich wohl im Kreise seiner Familie und den langjährigen Weggefährten und Freunden aus dem Vereinsleben.

Auch die offiziellen Vertreter aus Sport, Kirche und Politik: die Präsidentin Sophie Lehsnau von dem Berliner Turn- und Freizeitsport-Bund, der Pfarrer Lutz Langner von der Evangelischen Kirchengemeinde Alt-Wittenau, der Bezirksbürgermeister Frank Balzer und der Staatssekretär für Sport Aleksander Dzembritzki, der die Laudatio hielt, sind unserem Senior persönlich bekannt. Herr Dzembritzki erzählte, dass er bereits als 5jähriger den VfB Hermsdorf und somit Lothar Herz bei seinen ersten Kontakten zum Turnsport in der Gustav-Dreyer-Schule kennenlernte.
Außerdem sei doch bereits im Vereinsnamen der Name Herz zu erkennen, sobald man einen kleinen Buchstabentausch vornimmt: VfB Herz(ms)dorf!
Denn mit viel Herz und Einsatzfreude hat sich Lothar bereits ab 1951 für den Kindersport und besonders für das Mädchenturnen eingesetzt. Seine Mädchen turnten sogar in der Berliner Landesliga. Später führte Lothar einen Gerätewettkampf für Mädchen und Jungen ein, dessen Ziel die Erlangung des Kinderturnabzeichens war. Er gibt beispielslos die Erfahrung der älteren Generation an die Jüngeren weiter.

Für Lothars langjähriges und engagiertes Wirken in vielen Funktionen und besonders als Vorsitzender des VfB Hermsdorf bekam er vom Verein, Bezirk und Land bereits viele Auszeichnungen. 1995 die Medaille des Bezirksamtes Reinickendorf für ehrenamtliche Tätigkeit im Sport und die Ehrenplakette des Landessportbund für mind. 15 Jahre ehrenamtliche Tätigkeit im Verein. 1998 die Ehrenplakette des Senats für besondere Verdienste um die Förderung des Sports. 2002 erhielt Lothar die Goldene Ehrennadel vom Berliner Turnerbund für langjährige verdienstvolle Tätigkeit und 2010 wurde ihm vom Landessportbund die Ehrennadel in Silber verliehen. 2019 bekam Lothar die höchste DTB Auszeichnung, den Ehrenbrief mit silberner Ehrennadel.
Ehrerbietend standen alle Anwesenden auf, als Herr Dzembritzki Lothar Herz im Auftrag des Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier die Verleihungsurkunde für das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland in Anerkennung der um Volk und Staat erworbenen besonderen Verdienste überreichte und Lothar mit dem Verdienstkreuz dekorierte.

Nach dem herzlichen Applaus für unseren Würdenträger, bedankte sich Lothar für die hohe Auszeichnung mit den Worten, dass er diese Auszeichnung nicht allein verdient habe, sondern mit den vielen Menschen, die ihm in all den Jahren zur Seite gestanden haben. Dabei nannte er in erster Linie seine beiden Frauen, Inge und Hannelore, die ihm jeweils in 30 Jahren Ehe den Rücken gestärkt haben. Er dankte namentlich den für ihn wichtigsten Wegbegleitern des VfB Hermsdorf und auch den Verantwortlichen der Kirchengemeinde Alt-Wittenau, bei der er ebenfalls seit langem ehrenamtlich tätig ist.
Den letzten Satz von Lothars Rede möchte ich wörtlich zitieren: „Ich danke allen, die heute zu meinem Ehrentag gekommen sind und die mir in verschiedenster Weise ein erfolgreiches, abwechslungsreiches und zufriedenes Leben bereitet haben, das heute einen besonderen Höhepunkt erfährt!“

Marion Siebert

10.08.20 | MS

Kunstrasen feierlich eingeweiht!



In einer kleinen Feierstunde wurde am Freitag 07.08.2020 der neue Kunstrasenplatz Seebadstrasse eingeweiht.
Corona-bedingt konnte das geplante große VfB-Fest leider nicht stattfinden.

Ein kurzes Video zur Eröffnung findet ihr hier :

08.08.20 | CS

OnlinePetition Friedrich-Jahn-Sportpark - InklusionsSportpark für Berlin


Inklusion durch Sport und Vielfalt im Sport sollen den Grundstein des Sportparks für ALLE darstellen. Ein Sportpark für das Quartier UND für die Sportmetropole Berlin. Ein Leuchtturm für den Inklusionssport als Vorbild für viele noch zu bauende/ zu sanierende Sportstätten in Berlin und Deutschland.
Die Petitionseinbringer möchten, dass der InklusionsSportpark für und mit ALLEN (bisherigen und künftigen) Nutzer*innen gedacht wird: für Menschen mit körperlichen, Sinnes- und geistigen Behinderungen und psychischen Erkrankungen und ohne Behinderung im Breiten-, Leistungs-, Rehabilitations- und Individualsport.
Die weitere Planung des InklusionsSportparks und die spätere Vergabe der Sportanlagen sollen im engen Austausch mit den jetzigen und zukünftigen Sportvereinen und -verbänden erfolgen.

Link zur OnlinePetition und weiteren Informationen über das Projekt

Liebe Mitglieder des Bezirkssportbund Reinickendorf,

die Bezirkssportbünde in Berlin sind sich in der Sache "SportparkFürAlle" sehr einig und unterstützen die Onlinepetition zu den Umbaumaßnahmen im Friedrich-Ludwig-Jahn Sportpark. Auch wenn wir als Reinickendorfer nicht direkt betroffen sind, geht es um die gemeinsame Kraft des organisierten Sports. Die Berliner Vereine haben genug Stimmen um gehört zu werden, also helft mit, ein Statement zu setzen.
Die Initiatoren der Petition haben bald die 4000er Marke via Change.org erreicht.
Vielen Dank auch an die, die das Anliegen schon unterstützen konnten.
Um politisch wirksam zu sein, werden weitere Stimmen benötigt.
Das Mindestziel der Initiatoren liegt bei 10000 Stimmen. Wir sind aber gute Hoffnung das weitaus mehr möglich sind.
Die große Berliner Sportgemeinde kann zeigen, dass Sie kampagnenfähig ist und zusammen für die Umsetzung solcher Investitionsmaßnahmen kämpft.
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Bezirkssportbund Reinickendorf

10.07.20 | bsb

Der Freiburger Kreis vertritt 1 Million Vereinsmitglieder -
der VfB Hermsdorf ist ebenfalls Mitglied!

Der Freiburger Kreis e.V. als „Arbeitsgemeinschaft größerer deutscher Sportvereine“ vertritt seit dem Frühjahr 2019 durch 186 Vereine insgesamt mehr als 1 Million Vereinsmitglieder. In einer Feierstunde anlässlich des Herbstseminars in Kiel hat die Organisation das Durchbrechen dieser magischen Grenze gewürdigt. Der Freiburger Kreis-Vorstand hatte in die Sparkassen-Arena geladen, um bei einem kleinen Umtrunk auf diesen Meilenstein anzustoßen. Mit der Aufnahme der „Turbo-Schnecken Lüdenscheid“ war die Millionen-Marke erreicht.

Gekommen waren zur Feierstunde nicht nur die etwa 150 Vereinsvertreter, die wegen des Seminars zum Thema „Corporate Social Responsibility“ zu Gast beim Kieler MTV waren, sondern auch einige Ehrengäste, die dem Freiburger Kreis ihre Glückwünsche überbrachten. Zunächst war es an Boris Schmidt, Vorstandsvorsitzender des Freiburger Kreis, die Gäste zu begrüßen und einen kurzen Rückblick auf die Entwicklung der Organisation zu geben, die sich 1974 in Freiburg gegründet hatte mit dem Ziel, den Austausch von Großsportvereinen untereinander zu vereinfachen. „Neben Themen wie Hauptamtlichkeit und vereinseigene Anlagen war immer auch die Sportentwicklung ein wesentliches Betätigungsfeld. Der Freiburger Kreis hat zum Beispiel wesentlich zur Strukturreform beigetragen“, erklärte Boris Schmidt, der nochmal die Intention des Freiburger Kreises unterstrich: „Der Freiburger Kreis versteht sich von je her als Arbeitsgemeinschaft, die immer wieder Themen aufgreift, die für die Großvereine relevant sind. Viele Aspekte können allein unter den Vereinen diskutiert werden, während wir bei manchen Anliegen versuchen, an anderen Stellen für unsere Interessen zu werben, zum Beispiel beim Sportausschuss des Bundestages oder bei gemeinsamen Treffen mit dem DOSB-Vorstand“, erläuterte Boris Schmidt. Erste Gratulantin an dem Abend war die Vorstandsvorsitzende des Deutschen Olympischen Sportbundes, Veronika Rücker. Sie bezeichnete den Freiburger Kreis mit seinen von 23 auf heute 186 gewachsenen Mitgliedsvereinen als „starkes Netzwerk, das einen großen Beitrag dazu leistet, die besonderen Herausforderungen im organisierten Sport zu lösen“. Weiter ging Veronika Rücker auf das Verhältnis des Freiburger Kreises zu anderen Organisationen wie dem damaligen DSB und heutigen DOSB ein. „Nachdem dieses Verhältnis phasenweise durchaus angespannt war, hat sich das inzwischen grundlegend geändert“, betonte Rücker und verwies auf das enorme Potenzial, über das der Freiburger Kreis mit seinen Mitgliedsvereinen verfügt. „Die Partnerschaft zwischen DOSB und Freiburger Kreis hat wesentliches Potenzial für Sportdeutschland“, erklärte die DOSB-Vorstandsvorsitzende. „Wir können sehr vom Freiburger Kreis mit der Expertise seiner Großvereine profitieren, zum Beispiel beim Projekt DOSB 2028 oder wenn es darum geht die Leistungen des Sports besser in der Öffentlichkeit und bei Entscheidungsträgern zu platzieren.“ Die Glückwünsche des Landes Niedersachsen überbrachte Kristina Herbst, Staatssekretärin im Ministerium für Inneres, ländliche Räume und Integration Schleswig-Holstein. Insbesondere vor dem Hintergrund zurückgehender Mitgliedschaften gerade in ländlichen Bereichen betonte sie die Bedeutung des Zusammenhalts, der in Vereinen gepflegt wird. „Die Sportvereine sind der Rückhalt der Gesellschaft“, lautete das Credo von Kristina Herbst. Der Vizepräsident des Landessportbundes Schleswig-Holstein, Dr. Thomas Liebsch-Dörschner, betonte die Vorreiterrolle der Freiburger Kreis-Vereine. „Die Netzwerkarbeit ist unheimlich wichtig. Was Sie vorantreiben, versuchen wir umzusetzen und auf den ländlichen Raum herunterzubrechen“, versprach Thomas Liebsch-Dörschner. Ferner ging der LSB-Vertreter auf den Sportentwicklungsplan ein: „Das darf nicht nur ein Papier sein. Danach fängt die Arbeit erst richtig an. Dabei ist die Arbeit der Großvereine sehr wichtig“, so Thomas Liebsch-Dörschner. Die abschließenden Worte hatte wieder Boris Schmidt, der die Chance für einen kurzen Appell nutzte: „Mit Blick auf die demographische Entwicklung sind vereinseigene Sportstätten unglaublich wichtig. Der Freiburger Kreis hat ein entsprechendes Förderprogramm vom Bund gefordert, eine Bundesratsinitiative durch das Land Hamburg geht in dieselbe Richtung. Es wäre toll, wenn diese Initiative auch vom Land Schleswig-Holstein unterstützt würde.“

11.11.19 | Presseinformation 28.10.2019

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02.08.19 | dg

Gründung des Sportverbunds Berlin

Zahlreiche Berliner Großsport- bzw. Mehrspartenvereine, unter ihnen der VfB Hermsdorf, haben eine Interessengemeinschaft unter dem Namen "Sportverbund Berlin" gegründet. Der Sportverbund Berlin soll - ähnlich der Initiative Berliner Proficlubs - die Interessen der Vereine im Breitensportbereich bündeln und verfolgt insbesondere das Ziel der Mitgliedschaft auch der Sportvereine mit Stimmrecht im Landessportbund Berlin. Der Sportverbund Berlin will nicht in Konkurrenz zum Landessportbund Berlin, den Bezirkssportbünden oder den einzelnen Fachverbänden treten oder gar deren Aufgaben übernehmen.
Vielmehr soll durch eine Mitgliedschaft der Sportvereine im Landessportbund Berlin - wie es bereits in den anderen Stadtstaaten Hamburg und Bremen der Fall ist - dem besonderen Stellenwert und der besonderen Bedeutung der Großvereine im Sinne eines gemeinsamen Dialogs und einer gemeinsamen Zusammenarbeit Rechnung getragen werden. Darüber hinaus wollen die im Sportverbund Berlin vertretenen Vereine ihre Zusammenarbeit und den Erfahrungsaustausch auf sportlicher und fachlicher Ebene intensivieren und ausbauen.

13.01.17 | fs

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